© Copyright 2018 Renate Hild
Hier finden Sie eine Übersicht unserer Veranstaltungen.
VENEDIG UND VENEZIANISCHE MASKEN STELLTE RENATE HILD IM JAHRE 2003 ZUM ERSTEN MAL IM SCHLOSS LUDWIGSBURG AUS




Venedig  und  venezianische  Masken  stellte  Renate  Hild  im  Jahre  2003  zum  ersten  Mal  im Schloss  Ludwigsburg  aus
 
Sie zeigte 23 Bilder, die ganz dem Betroffen sein und dem persönlichen Erlebnis heraus gestaltet wurden. Einzigartig und voller Geheimnis strahlen die Bilder von Renate Hild ihren Zauber aus. Unnahbar und verlockend zugleich. Unterschiedliche Maltechniken, wie z.Bsp. Aquarelle, Zeichnungen, Acryl und  Tizianlasurtechniken nach altmeisterlichen  Methoden entdeckte sie für sich als ein perfektes Gestaltungsmittel, was sie noch bis heute in Verbindung zur modernen Malerei kombiniert.
Es ist ein überaus detailfreudiger und daher um so bestaunenswerter Malstil, den sie anwandte. 
Da stimmt jeder Faltenwurf des Stoffes, jede raffinierte Rüsche am Kostüm und jedes kunstvoll gestaltete  Motiv darauf. Immer wieder in diese Werke eingefügte Symbole artikulieren eine wunderbare Bildsprache,  lassen manches hinter den Mauern der Paläste schlummerndes Geheimnis ahnen. Zudem strahlen diese  Arbeiten von Renate Hild authentisch und empfindungsreich differenzierte Stimmungen wieder. Bei aller im  Karneval zum Ausdruck gebrachten Lebensfreude mischt sich doch auch immer ein Quäntchen Trauer  darunter. Als Symbol dafür dient die Träne, die aus einem Auge der makelloser Schönheit dargestellten Maske  quillt. Alles wurde vor einem mystisch wirkenden Hintergrund mit Kanälen, über die sich barocke Brücken wölben und auf denen sich im sanften Wellenspiel Gondeln wiegen, auch vor einer harmonischen schönen  Architektur aus Renaissance und Barock von der Künstlerin dargestellt. Weil diese Hintergründe von einem  ganz leichten, fast nicht wahrnehmbaren Dunstschleier überzogen scheinen, wirken sie verklärt, ein wenig  unwirklich, auf jeden Fall träumerisch und romantisch. Zu dieser Gestaltung Ihrer
Bildkomposition wurde  Renate Hild von den Landschaftsaquarellen des Engländers Josef Turner angeregt. Insofern mag das Wort  des Malers Wasslly Kandinsky auch auf die Werke von Renate Hild
zutreffen:
„ln jedem Bild ist ein ganzes Leben versteckt, ein ganzes Leben mit Zweifeln, enthusiastischen Momenten und Erkenntnissen!,, (frei nach Rudolf Wesner gest.2015)
,, KUNST- GENUSS
OHNE REUE ''

Renate  Hild  aus  Markgröningen  stellt als  Gast in der RKH  Akademie im Verbund  der  Regionalen  Kliniken  Holding  RKH  ihre  Bilder  aus.
,,KUNST - GENUSS  OHNE  REUE"

Markgröningen - Zahlreiche Kunstfreunde  waren gekommen um der Vernissage der Ausstellung mit dem Titel „ KUNST - GENUSS  OHNE REUE „ beizuwohnen.
Der stellvertretende Akademieleiter Tilmann  Müller- Wolff eröffnete die Ausstellung. Die  Werke von Renate Hild wollen eine Botschaft an  den Betrachter vermitteln. Zerstörung und Vernichtung in unserer Weltsituation die Nachricht, die in den Medien herrschen. Die  Bilder der Malerin drücken dagegen einen  hoffnungsvollen, trostreichen Weg aus. Sie  weisen auf eine Neugeburt, gleichsam auf ein neues Leben hin.
Aus glühendem Feuer Lavagestein entwickelt sich die Natur aus eigener Kraft. Renate Hild malt visionäre, optimistisch stimmende in eine positiv verlaufenden Zukunft weisende Bilder und zeigt uns in dieser Ausstellung Symbole, wie z. Bsp. ,,Die Schnecke,, ein Sinnbild für die Auferstehung des Lebens. Linien in der Schnecke symbolisieren in ihrer Länge die Lebensdauer. Die Schnecke versinnbildlicht in einem ihrer Bilder die drei Tugenden: Glaube, Liebe und Hoffnung. Renate Hild dokumentiert mit ihren Bildern eine Werkschöpfung in aktuellen Strömungen in der heutigen Kunstwelt. Zurück zur Figur, zur konkreten Bildgestaltung, Zeichnungen  haben wieder einen neuen, hohen Stellenwert. Die Künstlerin zeigt  beides, die konkrete, die Figur und die Zeichnung. Die Arbeiten der Malerin sind in aufwendiger Schichtmalerei, in Acryl und Öl, dabei wandte sie in einzelnen Arbeiten Sand, Asche, Papier oder auch ähnliches Material an. Leben gebären und  Leben zerstören, das ist ein die Künstlerin  herausforderndes Thema, die Elemente Feuer, Erde, Wasser und Luft. Die Erde wäre ohne die Sonne ein toter Planet. Erde, Wasser, Licht und Luft sind der Quell des Lebens. Wabern und Flirren des Feuers, das gewaltige Wachstum von Mammutbäumen, eintauchende Schwimmerinnen um einige Werke zu charakterisieren. Durch die Ausstellung führte wie immer glanzvoll Herr Rudolf Wesner. Umrahmt wurde Sie musikalisch durch der Chor CHORona aus Markgröningen.


VERANSTALTUNGEN

Wir verwenden Cookies, um die Funktion unserer Webseite zu gewährleisten und zu verbessern. Durch die weitere Nutzung dieser Website erklären Sie sich mit der Verwendung von Cookies einverstanden.